Illusionary Dance Forms 

Hit and roll – wave and glide!

Dieser Tanzstil stammt von der Westküste der Vereinigten Staaten von Amerika (USA). Anfang 1970er Jahre sprach Boogaloo Sam alias Sam Salomon mit seinem Halbbruder Timothy Salomon aka Popin Pete über eine Tanztechnik, bei der es den Anschein macht als würden seine Muskeln aus dem Körper springen. So entstand der Begriff „Popping“ und der Tanz bekam seinen Namen. Inspiration fand Sam seine Crew „The Electronic Boogaloo Lockers“ und später „The Electronic Boogaloos“ (EB) bei der Crew „The Lockers“ und aus den Social – und Party Dances dieser Zeit, wie dem Jerk, dem Twist oder dem Shamrock. Zu Beginn wurde dieser Tanzstil zu Funk Songs von Parliament oder Cameo getanzt. Ab den 80er Jahren dann auch zu elektronischer Musik wie von Soul Sonic Force oder Kraftwerk. Der wesentliche Charakter des Tanzes ist nicht menschlich zu wirken. Illusionary Dance Forms oder kurz IDF umfasst neben Popping unzählige Techniken wie Waving, Gliding oder Boogaloo verwendet. So entsteht oft Verwirrungen zwischen Technik und Tanzstil, da Illusionary Dance Forms oft noch als Popping bezeichnet werden.

Best Songs

Flashlights – Parliament

She`s bad Mama Jam – Carl Carlton

Ready or Not – Herbie Hancock

I Like  – Young and Company

  Underdog – Sly and the Family Stone

Drop it like it´s hot – Snoop Dogg

 Is this the Future? – Fat Back

 Number One – Tuxedo

Voyager – Daft Punk

  Siege – Shash´u

Iconic Artists

Boogaloo Sam

Popin Pete

Suga Pop

Mr. Wiggles

Pop N Taco

Boogaloo Shrimp

Skeeter Rabbit

Electric Boogaloos

Salah

Greenteck

Damon Frost